LONG-COVID-19 BEHANDLUNG

COVID-19 (SARS-COV-2) 

Dieses neue Virus begleitet unsere Welt seit Anfang 2020 auf Schritt und Tritt und hält uns auf Trab mit Regulierungen, Verhaltensregeln, Maskenpflicht und vielem mehr. 

Begonnen im November 2019 in der Provinz Wuhan in China, voraussichtlich durch den Verzehr einer Fledermaus, jedoch konnte dies nicht wieder bestätigt werden. Ein Chinesischer Arzt Dr. Li Wenliang warnte am 30. Dezember 2019 vor dem gefährlichen Virus, die Regierung hat ihn verstummen lassen und wollte nichts davon hören. Kurz darauf erkrankte er selber am Virus und verstarb. So wurde sein Name in die Welt getragen. 

Was wissen wir über das Virus heute ein Jahr später?

  • Es greift die Nerven des Zentralen Nervensystems an und kann zu Geschmacks- und Geruchsverlust führen

  • es hat einen Effekt auf die Respirationsorgane

  • kann eine Lungenentzündung auslösen und

  • kann zu einem schrecklichen Erstickungstod führen 

  • es verursacht leichte bis schwere Halsschmerzen

  • es produziert keinen Schleim

  • Gliederschmerzen

  • Verstopfte Nase wo kein Nasenspray hilft

  • Lungenschmerzen

  • Kopfschmerzen

  • Erschöpfung

  • Erbrechen, Übelkeit und Durchfall / Stuhlveränderung

  • es dauert zwischen 2 Tagen bis 2 Wochen oder länger mit Hospitalisierung

  • und es kann auch Symptomlos sein

  • uvm.

Und danach, ist man gesund oder geschützt? Wir sind alle noch ganz am Anfang des Wissens.  

Long-COVID Effekt (gemäss WHO)

Man weiss noch nicht viel darüber und hört doch sehr viel von verschiedenen Menschen. 

COVID-19 kann Gene aus oder anschalten und löst so "eventuell schlummernde" Krankheiten aus.

  • So ist in der Schweiz eine junge Frau nach einem leichten Verlauf von COVID in den Rollstuhl verfallen, hat keine Kraft in den Beinen und hat MS ähnliche Symptome. Sie spürt, dass sie es mit der Ernährung steuern kann wie es ihr geht. 

  • Andere leiden über Monate hinweg über den Geschmacks- und Geruchsverlust, dies kann durchaus auch auf das Gemüt schlagen. 

  • Stimmungsschwankungen und Depression

  • Schlafstörungen

  • Erschöpfung

  • Konzentrationsstörungen & Brainfog

  • Veränderte Schilddrüsenwerte

  • Verdauungsbeschwerden

  • Gliederschmerzen und Fieber das wiederkehrt

  • Amputation / Trombose / Plättchenveränderung

  • Herzinfarkt / Herzinsuffizienz

  • Langzeit Lungeschäden

  • uvm. 

Vieles wissen wir noch nicht und die Wissenschaft versteht nicht, wie ein Virus, so viele ganz verschiedene Krankheitsverläufe verursachen kann. Was auch ein Rätsel ist, ist der Fakt, dass es ganz egal ist ob der Krankheitsverlauf Symptomfrei, leicht oder schwer war, es können bei jedem später Long-Covid Symptome entstehen. 

Was kann getan werden?

Zum einen kursieren verschiedene Informationen über Vitamin-Einnahme von

  • Vitamin C,

  • Vitamin D,

  • Zink,

  • Quercetin,

  • NAC,

  • Aspirin,

  • ShuFeng JieDu (Chinesische Rezeptur) 

  • auf der anderen Seite gibt es die neue Impfung und doch weiss man noch nicht was für wen gut ist. 

Wichtig zu erwähnen ist, dass diese Empfehlungen nicht individuell abgestimmt sind, nicht jeder hat einen Vitamin D Mangel und eine Überdosierung kann auch schädlich für die Leber sein. Jeder Mensch hat seine ganz spezifische eigene Biochemie. 

Als Langjährige Therapeutin im Bereich Functional Medicine, TCM und meiner Leidenschaft in Genetik und Epigenetik kann ich anhand der Hilfe von Blut- und Beschwerdebildern meiner Klienten, erarbeiten welche Gene ein oder ausgeschaltet sind, mit Ernährungsumstellung, individuell abgestimmte Nahrungsergänzung und eventuell chinesischen Kräutern, kann das Long-COVID gemildert werden oder sogar verschwinden. 

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